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MEDARD

IMPRESSUM

 

Die Kirche in Medard (der älteste Teil ist der Turm, der bereits 1285 erbaut wurde). Hier ist der Autor getauft und konfirmiert worden; auch sind seine Eltern sowie seine Vorfahren mütterlicherseits auf dem umgebenden „Kirchhof” (Friedhof) begraben.

 

Das Medardlied

Eingebettet bunt im Tal, vom Silberglan durchflossen, liegt die Heimat meiner Wahl, St. Medardus-Quell erschlossen.

Häuserschmuck im Prenkelsaum wo wir spazieren gehen, fühle ich mich wie ein Traum, kann ins Blütental ich sehen.

Die Kirchturmuhr schlägt zwölf im Nu, ich schau' sie an, sie ruft mir zu "Kannst du die Zeit verstehen ?" sie muß stets weitergehen.

Drum wollen wir in Berg und Tal, schöne Zeiten uns bereiten, wo wir doch gleich Blumen sind,die auf Glaneswogen gleiten,

Entschwinden uns'rem wehe Blick. Die Zeit, sie kommt nicht wieder. Doch ein Stück vom Medardglück sind auch selbstverfaßte Lieder.

Ich wünsche, daß man sie versteht, nicht einfach nur gesungen, ein Stück davon zum Herzen geht! bevor sie ausgeklungen ?

Eingebettet bunt im Tal, vor, Silberglan durchflossen, liegt das Medard meiner Wahl, vom Blütenkranz umschlossen.

Wilhelm Schmitz

Kirche, Medard

 

 

Mein Elternhaus in der Wolfsgasse 5 (mittlerweile leider verkauft)